News E-Commerce Best Practice Tipps

Published on Mai 15th, 2014 | by PM United

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E-Commerce – Best Practice Tipps

Der traditionelle Handel mit seinem Markttreiben wird zunehmend in die Welt des Internet verlegt, denn die Zukunft des Handels heisst E-Commerce. Öffnungszeiten rund um die Uhr, bequemes Bestellen per Mausklick, große Auswahl sowie gute Vergleichsmöglichkeiten der Produkte haben dieser Vertriebsform weltweit zum Durchbruch verholfen. Der Online-Handel birgt jedoch auch manche Risiken. Hier erfahren Sie, was beachtet werden sollte, um ein ungetrübtes Einkaufserlebnis im Web zu ermöglichen.

Shopsysteme

Aus Sicht des Online-Anbieters kommt der Auswahl des richtigen Shopsystems elementare Bedeutung zu. Datenbankgestützte Shop-Applikationen werden in ihren Strukturen schnell komplex, was Bedienerfreundlichkeit und Flexibilität reduziert und gleichzeitig den Aufwand für Sicherheit und Wartung erhöht. Nicht zuletzt aus diesem Grund erfreuen sich freie Open-Source-Shopsysteme wie Magento steigender Beliebtheit. Derartige Shoplösungen sind modular aufgebaut, können stufenweise erweitert werden und bieten umfangreiche Möglichkeiten für die Erstellung von Reports und Statistiken. Übersichtlicher Aufbau und benutzerfreundliche Navigation dieser Shopsysteme führen zu einer höheren Verweildauer der Nutzer und vereinfachen die Durchführung von Marketingaktivitäten und SEO-Maßnahmen.

Bezahlsysteme im E-Commerce

Rechnungserstellung und Inkassovorgang sind für den Kunden transparent, einfach und sicher zu gestalten, umfangreiche Eingabeprozeduren sollten daher vermieden werden. Da die Sicherheit der übermittelten Daten an erster Stelle steht, sollten sämtliche Informationen stets durch das als sicher geltende SSL-System übertragen werden. Hinsichtlich der Zahlungsarten bestehen meist unterschiedliche Präferenzen. Anbieter bevorzugen in der Regel Vorauszahlung, Nachnahme oder Zahlung per Kreditkarte, da hier der Zahlungseingang in jedem Fall gewährleistet ist. Kunden ziehen es eher vor, gegen Rechnung oder per Lastschrift zu bezahlen, da diese Varianten die Kundenposition im Reklamationsfall stärken. Elektronische Bezahlsysteme wie Giropay, Paypal, oder Click&Buy sind durch die schnelle und problemlose Abwicklung vor allem bei Bestellungen mit geringem Warenwert eine interessante Alternative.

8 Best Practice Tipps im E-Commerce

1. Aussagekräftige Produktdarstellung

Die bildliche Darstellung des Produkts stellt für den Kunden eine wichtige Orientierungs- und Entscheidungshilfe dar. Sie sollte daher attraktiv und realistisch gestaltet sein sowie unterschiedliche Perspektiven und Detailansichten beinhalten.

2. Konsequente Produktvermarktung

Effektives Marketing ist der Schlüssel zu höheren Umsätzen, wobei Shop-Portal und Webseite hier zentrale Elemente repräsentieren. Genaue Kenntnis des Verhaltens der Zielgruppe einhergehend mit einem exakt darauf abgestimmten Produktmix kann die Neukundengewinnung erleichtern und die Abwanderung bestehender Kunden verhindern.

3. Benutzerfreundlichkeit der Webpräsenz

Durch übersichtliche Navigation, rasche Auffindbarkeit gewünschter Produkte sowie die lückenlose Verfügbarkeit aller produktbezogenen Informationen einschließlich der Liefer- und Zahlungsbedingungen wird ein positives Shopping-Erlebnis bewirkt, was oft in Form einer erhöhten Kaufbereitschaft zu Buche schlägt.

4. Fokus auf Kundendienst

Ein Unternehmen, welches erstklassigen Kundendienst bietet, ist in der Lage, sich über diese Schiene von den Mitbewerbern abzuheben, wobei darauf zu achten ist, dass der Support sämtliche Kauf- und Informationsphasen abdeckt. Wünsche und Bedürfnisse von Kunden sollten dabei stets ernstgenommen und Reklamationen zügig bearbeitet werden.

5. Suchmaschinenoptimierung

Um Umsätze zu erzielen, muss das Angebot im Web auch auffindbar sein. Wirksame Suchmaschinenoptimierungsmaßnahmen stellen durch nachhaltigen Backlinkaufbau, optimale Termgewichtung sowie Verwendung hoch performanter Keywords sicher, dass die Webpräsenz in den Ergebnislisten von Google & Co. stets an vorderster Stelle aufscheint.

6. Social Media Marketing

Fortlaufende Kundenkommunikation über Social Media Kanäle repräsentiert ein ideales Instrument zur positiven Außendarstellung des Unternehmens, darüber hinaus können wertvolle Aufschlüsse über das Verhalten der Zielgruppe gewonnen werden.

7. Kundenbindung erstklassiger Kunden

Treuen Kunden sollten fortlaufend Informationen, Specials oder Rabattaktionen angeboten werden, die durchschnittlichen Kunden nicht zugänglich sind. Die interaktive Kommunikation mit derartigen „Premium-Kunden“ ermöglicht die sofortige Anpassung von Kundenbindungsstrategien an das jeweilige Kundenverhalten.

8. Zielgruppenorientierung

Angebote im Shop-Portal und auf der Webseite sind stets aktuell zu halten und auf Bedürfnisse und Wünsche der Zielgruppe abzustimmen. Eine neutral-informativ gehaltene und nicht übermäßig werblich ausgerichtete Produkt- und Unternehmenspräsentation erhöht dabei das Vertrauen in das Unternehmen.


About the Author

Andreas ist Betreiber und Gründer von PM United. Aufbauend auf seinen Kernkompetenzen Suchmaschinenoptimierung, Webdesign und Social Media - gehört seine Leidenschaft der Planung, Umsetzung und Steuerung von neuen Projekten.



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